Side-by-Side-Kühlschränke in Schwarz sind eine elegante Alternative zu den zeitlosen Klassikern im Edelstahl-Look. Die Farbe lässt sich mit nahezu jedem Einrichtungsstil kombinieren und zieht dabei die Blicke in der Küche stets auf sich. Etwas dominanter in der Erscheinung und so gar nicht langweilig sorgen die Eyecatcher für einen angenehmen Kontrast und überzeugen dabei auf ganzer Linie. Das sind die Bestseller der schwarzen Kühl-Gefrierkombinationen im amerikanischen Stil.
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Wasserspender: Festwasseranschluss oder Wassertank?
Wasserspender gehören bei den meisten Modellen zum Standard. Das Wasser kommt dabei entweder aus einem Wassertank oder über einen externen Wasseranschluss. Side-by-Side-Kühlschränke mit Wassertank bieten den Vorteil, nicht an einen Standort gebunden zu sein. Bei Geräten mit Festwasseranschluss wird ein Schlauch benötigt der zwar überall hin verlegt werden kann, jedoch Nachteile bieten kann. Je länger der Schlauch, je anfälliger ist er für Schwachstellen die im Extremfall dazu führen können, dass er platzt und Wasser austritt. Auch die Dichtungen können mit der Zeit undicht werden. Im Schlauch sammelt sich Wasser. Steht es zu lange, können sich Keime und Bakterien bilden und vermehren. Außerdem schmeckt es abgestanden und fahl. Ein Filter ist deshalb unbedingt erforderlich. Entweder er ist in das Gerät integriert oder er wird extern zwischen Kühlschrank und Wasserschlauch angeschlossen. Diese Filter müssen nach spätestens einem halben Jahr ausgetauscht werden. Bei Ausführungen mit Wassertank muss man sich mit diesen Eigenheiten zwar nicht befassen. Doch um die Hygiene im Wasserbehälter aufrecht zu erhalten, muss das Wasser spätestens nach zweit Tagen ausgewechselt werden. Außerdem muss der Behälter regelmäßig gereinigt werden damit auch hier Keime, Bakterien und Algen vermieden werden. Hierfür eignen sich verschiedene Hausmittel. Den Aufwand sollte man langfristig aber nicht unterschätzen. Außerdem beansprucht der Wasserbehälter Platz für sich im Kühlschrank, der dann nicht mehr für Lebensmittel zur Verfügung steht. Wer den Wasserspender regelmäßig nutzt und dem Side-by-Side-Kühlschrank viel Wasser entnimmt, sollte zu Modellen mit Festwasseranschluss greifen. Wer den Wasserspender nur zeitweise nutzt und dann tage- oder wochenlang gar nicht, zum Beispiel über die kalte Jahreszeit, macht mit einem Kühlschrank mit Wassertank nichts verkehrt.
Eiswürfelspender und Crushed-Ice
Ein beliebtes Extra ist neben dem Wasserspender eine Eiswürfelfunktion und nicht selten ein integrierter Ice Crusher. Grundsätzlich stehen diese Funktionen sowohl bei Geräten mit Festwasseranschluss als auch mit Wassertank zur Verfügung. So nützlich und gefragt sie auch sein mögen – wer nur gelegentlich Eiswürfel benötigt ist mit einem simplen Eiswürfelbereiter oder Eiswürfelformen bestens beraten. Auch für Partys lohnt sich die Funktion nur, wenn sie sehr regelmäßig stattfinden. Hat man einen schwarzen Side-by-Side-Kühlschrank in der engeren Auswahl der über einen Wasserspender, nicht aber einen Eiswürfelspender verfügt, sollte man genau überlegen, ob dieses Manko tatsächlich ein Nachteil ist und das Modell deshalb nicht in Frage kommt.
Laufende Kosten
Neben dem Anschaffungspreis sollte man die laufenden Kosten nicht vernachlässigen. Die Strompreise steigen seit Jahren an und werden auch in den kommenden Jahren weiter in die Höhe klettern. Die Steigerungen können sehr massiv ausfallen und Haushaltsgeräte sollten deshalb möglichst sparsam sein. Bei Kühlschränken findet man Angaben zum Stromverbrauch auf dem Energielabel. Dort wird der jährliche Verbrauch in Kilowattstunden (kWh) angegeben. Wenn man den aktuellen Strompreis seines Anbieters als Grundlage nimmt, kann man die jährlichen Stromkosten berechnen. Weil Kühlgeräte für gewöhnlich etwa 10 Jahre in Gebrauch sind macht es Sinn, einen höheren Strompreis anzusetzen. Es empfiehlt sich, gleich 40 Prozent draufzuschlagen. Unser angenommener Strompreis beträgt 50 Cent pro Kilowattstunde. Der Stromverbrauch unseres Kühlschranks liegt bei 400 kWh im Jahr. Die Kosten lägen also bei 200 Euro pro Jahr oder 16,67 Euro pro Monat. In 10 Jahren betrügen die Kosten für den Energieverbrauch also 2.000 Euro. Kostet der Kühlschrank selbst 1.000 Euro, wären dies insgesamt 3.000 Euro. Mit dieser Rechnung lassen sich verschiedene Kühlschränke miteinander vergleichen. Laufende Kosten + Gerätepreis = Gesamtkosten. Die Herstellerangaben entsprechen nicht immer dem tatsächlichen Stromverbrauch, weil es sich dabei um den unter Laborbedingungen ermittelten Verbrauch handelt. Deshalb sollte man selbst dazu beitragen, mit einfachen Maßnahmen den Energieverbrauch niedrig zu halten.
